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	<title>Kommentare für Regierungs-Beratung</title>
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	<description>Der Regierung auf die Finger sehen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 12 Jun 2010 00:12:24 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Sind Tarifverträge noch zeitgemäß? von Moe</title>
		<link>http://regierungs-beratung.de/2010/01/16/sind-tarifvertraege-noch-zeitgemaess/comment-page-1/#comment-55</link>
		<dc:creator>Moe</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 00:12:24 +0000</pubDate>
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		<description>Bin hier voll deiner Meinung.
Wenn man die Tarifverträge kritisiert, muss man auch ein besseres Gegenmodell parat haben - und das gibt es nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bin hier voll deiner Meinung.<br />
Wenn man die Tarifverträge kritisiert, muss man auch ein besseres Gegenmodell parat haben &#8211; und das gibt es nicht.</p>
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	</item>
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		<title>Kommentar zu Kritik an Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit von Moe</title>
		<link>http://regierungs-beratung.de/2010/03/16/kritik-an-deutschlands-wettbewerbsfahigkeit/comment-page-1/#comment-45</link>
		<dc:creator>Moe</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 10:11:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://regierungs-beratung.de/?p=162#comment-45</guid>
		<description>Gebe dir Recht. mit z.B. 1 Mrd € Investition erreicht man in der EU prozentual gesehen lang nicht so viel Produktivitätszuwachs als in weniger entwickelten Ländern. 
Oftmals haben Firmen aber nicht die Möglichkeit in Schwellenländer/Entwicklungsländer abzuwandern, da sie dort nicht so gut ausgebildete Kräfte, keine so gute Infrastruktur etc. vorfinden.

Es bleibt also bei der Konkurrenz zwischen hoch entwickelten Ländern, zB innerhalb der EU...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gebe dir Recht. mit z.B. 1 Mrd € Investition erreicht man in der EU prozentual gesehen lang nicht so viel Produktivitätszuwachs als in weniger entwickelten Ländern.<br />
Oftmals haben Firmen aber nicht die Möglichkeit in Schwellenländer/Entwicklungsländer abzuwandern, da sie dort nicht so gut ausgebildete Kräfte, keine so gute Infrastruktur etc. vorfinden.</p>
<p>Es bleibt also bei der Konkurrenz zwischen hoch entwickelten Ländern, zB innerhalb der EU&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Kritik an Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit von Hyde</title>
		<link>http://regierungs-beratung.de/2010/03/16/kritik-an-deutschlands-wettbewerbsfahigkeit/comment-page-1/#comment-44</link>
		<dc:creator>Hyde</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Apr 2010 10:01:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://regierungs-beratung.de/?p=162#comment-44</guid>
		<description>Natürlich hast du recht, dass Lohnstückkosten nicht nur durch die Lohnhöhe bestimmt werden, allerdings wäre es die einfachste Alternative, da Produktiviätssteigerungen meist mit Investitionen verbunden sind. Entweder müssen Abläufe umorganisiert werden, neue Technologien verwendet werden und so weiter. Allerdings glaube ich auch, dass in hochentwickelten Ländern wie in der EU das Potential dafür deutlich geringer ist. Das heißt (und das leite ich auch an den veränderten Verhältnissen in der EU ab) das die größten Effekte eben doch über die Lohnhöhe bestimmt werden. Dass die von dir gewünschte Variante die vorteilhaftere wäre, will ich an dieser Stelle natürlich nicht abstreiten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Natürlich hast du recht, dass Lohnstückkosten nicht nur durch die Lohnhöhe bestimmt werden, allerdings wäre es die einfachste Alternative, da Produktiviätssteigerungen meist mit Investitionen verbunden sind. Entweder müssen Abläufe umorganisiert werden, neue Technologien verwendet werden und so weiter. Allerdings glaube ich auch, dass in hochentwickelten Ländern wie in der EU das Potential dafür deutlich geringer ist. Das heißt (und das leite ich auch an den veränderten Verhältnissen in der EU ab) das die größten Effekte eben doch über die Lohnhöhe bestimmt werden. Dass die von dir gewünschte Variante die vorteilhaftere wäre, will ich an dieser Stelle natürlich nicht abstreiten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein Etappensieg für die Demokratie von Moe</title>
		<link>http://regierungs-beratung.de/2010/03/02/ein-etappensieg-fur-die-demokratie/comment-page-1/#comment-43</link>
		<dc:creator>Moe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 21:04:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://regierungs-beratung.de/?p=158#comment-43</guid>
		<description>Ja, Etappensieg für die Demokratie. Aber wie wir alle wissen: Die Lobby pro Vorratsdatenspeicherung ist zu stark und viele Politiker zu korrupt... leider.


Gruß 
Moe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, Etappensieg für die Demokratie. Aber wie wir alle wissen: Die Lobby pro Vorratsdatenspeicherung ist zu stark und viele Politiker zu korrupt&#8230; leider.</p>
<p>Gruß<br />
Moe</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommentar zu Kritik an Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit von Moe</title>
		<link>http://regierungs-beratung.de/2010/03/16/kritik-an-deutschlands-wettbewerbsfahigkeit/comment-page-1/#comment-42</link>
		<dc:creator>Moe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 21:00:41 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://regierungs-beratung.de/?p=162#comment-42</guid>
		<description>Gute Analyse. Bis zu diesem Punkt: &quot;Würde sich Europa auf diesen Wettbewerb einlassen müssten auch in anderen Ländern die Löhne sinken&quot;

Lohnstückkosten lassen sich ja nicht nur durch Lohnsenkungen erreichen. Produktivitätssteigerung ist hier m.E.n. das Zauberwort! Investition in Infrastruktur, Förderung neuer Technologien, Bürokratieabbau. Die Unternehmen können an ihren Betriebsabläufen feilen, Synergieeffekte nutzen etc. pp.

Gruß
Moe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gute Analyse. Bis zu diesem Punkt: &#8220;Würde sich Europa auf diesen Wettbewerb einlassen müssten auch in anderen Ländern die Löhne sinken&#8221;</p>
<p>Lohnstückkosten lassen sich ja nicht nur durch Lohnsenkungen erreichen. Produktivitätssteigerung ist hier m.E.n. das Zauberwort! Investition in Infrastruktur, Förderung neuer Technologien, Bürokratieabbau. Die Unternehmen können an ihren Betriebsabläufen feilen, Synergieeffekte nutzen etc. pp.</p>
<p>Gruß<br />
Moe</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neues FDP Steuerkonzept &#8211; näher an der Realität aber trotzdem weit daran vorbei von Moe</title>
		<link>http://regierungs-beratung.de/2010/04/14/neues-fdp-steuerkonzept-naher-an-der-realitat-aber-trotzdem-weit-daran-vorbei/comment-page-1/#comment-41</link>
		<dc:creator>Moe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 20:43:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://regierungs-beratung.de/?p=164#comment-41</guid>
		<description>Achja, noch was:

&quot;Es gibt keine Stufen und einen zunächst stärken, ab ca. 14.000 Euro einen deutlich schwächeren Anstieg des Steuersatzes. Die Kurve wurde durch Steuerreformen der letzten Jahrzehnte bereits stark abgeflacht.&quot;


Ist sie wirklich abgeflacht? Oder nur nach rechts verschoben? Auch ersteres, aber vor allem zweiteres nach meinem Verständnis. Damit ist das Problem ja nur auf Einkommen 3000€ höher verschoben. 
Aber das mit der kalten Progression ist ja noch mal was anderes. Damit ist ja gemeint, dass inflationsbedingt über die Jahre alle Einkommen stärker belastet werden. Hält man am aktuellen Progressionssystem fest, so muss man auch alle paar Jahre korrigieren. Mit dem Stufenmodell hat man länger Ruhe.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Achja, noch was:</p>
<p>&#8220;Es gibt keine Stufen und einen zunächst stärken, ab ca. 14.000 Euro einen deutlich schwächeren Anstieg des Steuersatzes. Die Kurve wurde durch Steuerreformen der letzten Jahrzehnte bereits stark abgeflacht.&#8221;</p>
<p>Ist sie wirklich abgeflacht? Oder nur nach rechts verschoben? Auch ersteres, aber vor allem zweiteres nach meinem Verständnis. Damit ist das Problem ja nur auf Einkommen 3000€ höher verschoben.<br />
Aber das mit der kalten Progression ist ja noch mal was anderes. Damit ist ja gemeint, dass inflationsbedingt über die Jahre alle Einkommen stärker belastet werden. Hält man am aktuellen Progressionssystem fest, so muss man auch alle paar Jahre korrigieren. Mit dem Stufenmodell hat man länger Ruhe.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neues FDP Steuerkonzept &#8211; näher an der Realität aber trotzdem weit daran vorbei von Moe</title>
		<link>http://regierungs-beratung.de/2010/04/14/neues-fdp-steuerkonzept-naher-an-der-realitat-aber-trotzdem-weit-daran-vorbei/comment-page-1/#comment-40</link>
		<dc:creator>Moe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 20:31:55 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://regierungs-beratung.de/?p=164#comment-40</guid>
		<description>Hi Roman!

Zum letzten Absatz: Die Sprünge zwischen den Stufen, falls man eine Grenze überschreitet, soll es so gar nicht geben.
Ich zitiere mal aus dem von dir verlinkten Antragsentwurf der FDP (S. 6, Z.37f): &quot;Beim Überschreiten einer Steuerstufe wird nur das übersteigende Einkommen höher belastet, so dass es keine Belastungssprünge gibt.&quot;

Ansonsten aber gelungener Beitrag! (Auch wenn man anderer Meinung sein kann) :)


Lieber Gruß
Moe</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hi Roman!</p>
<p>Zum letzten Absatz: Die Sprünge zwischen den Stufen, falls man eine Grenze überschreitet, soll es so gar nicht geben.<br />
Ich zitiere mal aus dem von dir verlinkten Antragsentwurf der FDP (S. 6, Z.37f): &#8220;Beim Überschreiten einer Steuerstufe wird nur das übersteigende Einkommen höher belastet, so dass es keine Belastungssprünge gibt.&#8221;</p>
<p>Ansonsten aber gelungener Beitrag! (Auch wenn man anderer Meinung sein kann) :)</p>
<p>Lieber Gruß<br />
Moe</p>
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